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André Gorz (*9. Februar 1923 in Wien als Gerhard Hirsch; + 22. September 2007 in Vosnon, Département Aube, Frankreich) war ein französischer Sozialphilosoph österreichischer Herkunft. Seit den fünfziger Jahren lebte er als Publizist in Frankreich. Über lange Jahre war er ein Anhänger Sartres existenzialistischer Variante des Marxismus, brach Gorz mit Sartre nach dem Pariser Mai 1968. Er wandte sich der politischen Ökologie zu und wurde deren führender Theoretiker. Zentrales Thema in den Überlegungen Gorz' ist die Frage der Arbeit: von der Befreiung der Arbeit, Entfremdung in der Arbeit, Recht und Pflicht zur Arbeit gehören für ihn zusammen.
Zu seinen letzten Veröffentlichungen zählte ein Brief an D. - Geschichte einer Liebe:
"Bald wirst Du jetzt zweiundachtzig sein,
Du bist um sechs Zentimeter kleiner geworden,
Du wiegst nur noch fünfundvierzig Kilo,
und immer noch bist Du schön, grazös und
begehrenswert.
Seit achtundfünfzig Jahren leben wir nun
zusammen, und ich liebe Dich mehr denn je.
Kürzlich habe ich mich von neuem in Dich verliebt,
und wieder trage ich in meiner Brust diese zehrende Leere,
die einzig die Wärme Deines Körpers an dem meinem auszufüllen."
André Gorz nahm sich am 22. September 2007 gemeinsam mit seiner schwer kranken, 83jährigen Frau Dorine in ihrem Haus in Vosnon (Aube) das Leben.
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MUTLANGEN in Baden-Württemberg; Stationierungsort der Pershing-II-Raketen 1982-1996. --- Helmut Gollwitzer zum 75. Geburtstag. Als Sitzblockierer gegen Aufrüstung und Atomtod wollte der evangelische Theologe Gollwitzer den Namenlosen einen Namen, ein Gesicht des Friedens nach innen und außen geben. "Sozialisten können Christen, Christen müssen Sozialisten sein", war sein Credo.
Helmut Gollwitzer * 29. Dezember 1908 in Pappenheim im Altmühltal/Bayern; + 17. Oktober1993 in Berlin
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Hans-Peter Reinecke *27. Juni 1926 in Ortels- burg/Ostpreußen+ 25. Juli 2003 in Berlin
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Hans-Peter Reinecke erlebte und durchlitt als Sohn eines Generals der Deutschen Wehrmacht Trauer, Wehmut - Ohnmacht jener der düstersten deutschen Epochen. Aus dieser Schmach in vaterlosen Nachkriegsjahren wurde er unbeabsichtigt zu einer Vater-Figur derer, die mit Reflexionen und emotionaler Beherztheit das Unbegreifliche begreifbar zu machen suchten. Er war ein Mann, der trauern konnte. Er war ein Hochschullehrer, der in seinem Leid neue, ungeahnte Kräfte freizusetzten verstand. Ob Studenten, Journalisten, Wissenschaftler oder Schriftsteller - alle haben von seiner Willensstärke und seinem intellektuellen Scharfsinn profitiert. Aber noch eines scheint für mich wichtiger denn je zu sein: Hans-Peter Reinecke war unausgesprochen eine Vater-Figur. Seine Gefühlswelt verhieß Wärme, Verlässlichkeit, gelebte Toleranz; ein Stückchen Heimat allemal. Unvergessen.
Reimar Oltmanns, Graz /Steiermark im Januar 2010
"Denken heißt Überschreiten Prinzip Hoffnung"
"Die Sehnsucht des Menschen ein wirklicher Mensch zu werden"
auf dem Bergfriedhof zu Tübingen
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Ernst Bloch *8. Juli 1885 in Ludwigshafen am Rhein + am 4. August 1977 in Tübingen
Carola Bloch * am 22. Januar 1905 in Lodz; + am 31. Juli 1994 in Tübingen
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"Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden."
- Geist der Utopie -
Cimetière de Montmartre, 18. Arrondissement, Avenue Rachel 20, Paris
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Heinrich Heine* 13.Dezember 1797 in Düsseldorf+17. Februar 1843 in Paris
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"Denk' ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht. Gottlob! durch meine Fenster bricht Französisch heit'res Tageslicht; Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen, Und lächelt fort die deutschen Sorgen. (1843)
*
Wenn ich, beseligt von schönen Küssen, In deinen Armen mich wohl befinde, Dann mußt du mir nie von Deutschland reden, - Ich kanns nicht vertragen - es hat seine Gründe.
Ich bitte dich, laß mich mit Deutschland in Frieden! Du mußt mich nicht plagen mit ewigen Fragen Nach Heimat, Sippschaft und Lebensverhältnis; - Es hat seine Gründe, ich kanns nicht vertragen.
Die Eichen sind grün, und blau sind die Augen Der deutschen Frauen; sie schmachten gelinde Und seufzen von Liebe, Hoffnung und Glauben; - Ich kanns nicht vertragen - es hat seine Gründe. (1834)
"Ich setzte den Fuß in die Luft, und sie trug." (Hilde Domin)
auf dem Bergfriedhof zu Tübingen
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Helga Rahn geb. Hardt *1. Oktober 1949 + 8. Februar 2005
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Bevor ich sterbe
von Erich Fried
Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens damit doch einige wissen: Es ist nicht warm aber es könnte warm sein
Bevor ich sterbe noch einmal sprechen von Liebe damit doch einige sagen: Das gab es - das muss es geben
Noch einmal sprechen vom Glück der Hoffnung auf Glück damit doch einige fragen: Was war das - wann kommt es wieder?
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Hermann Hesse * 02. Juli 1877 in Calw; + 09. August 1962 in Montagnola (Schweiz)
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STUFEN ( aus dem Jahre 1941)
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an seiner Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf um Stuf heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhung sich entraffen,
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Elisabeth Käsemann * am 11. Mai 1947 in Gelsenkirchen + am 24. Mai 1977 in Buenos Aires
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VERHAFTET, GEFOLTERT, VERSCHWUNDEN
PARALLELEN, ÄHNLICHKEITEN
WARTE NICHT AUF BESSERE ZEITEN
ELEND - NICHTS ALS BITTERE ARMUT
PERONISTEN, JUDEN, KOMMUNISTEN ... ...
KRIECHEN, WINSELN, FLEHEN
BOTSCHAFTER MIT SCHRÄGEM GRINSEN
ULRIKE MEINHOF SÜDAMERIKAS
Für Deutschland hieß insgeheime die Moral der Geschicht': Eine verkaufte Mercerdes-Karosse wiegt eben mehr als ein Atem. Schubladen auf, Schubladen wieder zu. Ende der Durchsage. Argentiniens Propaganda-Trick über eine vermeintliche Terroristin, der angeblichen Ulrike Meinhof (*1934+1976) Südamerikas, hatte funktioniert. Eine "Terroristin", die in Wirklichkeit eine friedfertige Sozialarbeiterin in den Armenviertel war, zeitigte Wirkung.
SS-MASSENMÖRDER ADOLF EICHMANNBemerkenswert an dieser diplomatischen Vertretung der Deutschen in Buenos Aires war, wem sie da sonst so ihre Fürsorgepflicht angedeihen ließ. Vornehmlich dann, wenn es in der Nachkriegs-Epoche um Alt-Nazis ging, waren bundesdeutsche Diplomaten stets hilfsbereit zur Stelle. Tatsache ist, dass SS-Massenmörder Adolf Eichmann (*1906+1962 , für die Ermordung von sechs Millionen Juden zentral mitverantwortlich), vor seiner Entdeckung im Jahre 1962 in Argentinien in der deutschen Botschaft zu Buenos Aires unter falschem Namen Schutz, Obhut, Gespräche und gefälschte Ausweispapiere suchte. Ein Einzelfall? Den deutschen Diplomaten zu Südamerika waren über Jahre offenkundig flüchtende Nazis mehr wert, wichtiger, dringlicher, als etwa helfende Kontakte zu einer angereisten Soziologie-Studentin - mit kesser Lippe ohnehin als "linke Spinnerin" abgetan. Bei Eichmann und Co. stimmte zumindest eines einvernehmlich: Herkunft, Gedanken-Nähe, Karriere-Muster, Beamten-Apparate - unverwechselbar der Stallgeruch.
KARRIERE-MUSTER MIT STALLGERUCHEs galt in Deutschlands betulichen Diplomaten-Kreisen zu Bonn und anderswo Ende der sechziger bis Mitte der siebziger Jahre hinein als ein "offenes Geheimnis", wer noch und schon wieder auf dem Erdball in Sachen Diplomatie unterwegs war, wie reibungslose ihre informellen Nazi-Kontakte funktionierten. Jeder wusste es, keiner sprach darüber. - Als junger Reporter, in vielen Ländern unterwegs, habe ich es zunächst glauben wollen - dann aber notgedrungen zur Kenntnis nehmen müssen, wie viele Braunröcke aus der Nazi-Zeit unter dem Schutz der "Corps diplomatique unbehelligt und betucht zudem überwinterten. - Schon-Zeiten. Verquere Zeiten.
KAMPF-PANZER AUS DEUTSCHLANDFolgerichtig gab Außenamts-Staatssekretär Günther von Well (FDP *1922+1993) nach einem Treffen mit General Videla im Jahre 1978 in Buenos Aires freimütig zu, dass das Thema der verschwundenen, gefolterten, ermordeten Deutschen in Argentinien überhaupt nicht angesprochen worden sei. Operation "Leisetreterei" hieß das damals hinter vorgehaltener Hand - ausschließlich standen deutsche Exportlieferungen im Werte von drei Milliarden Mark im Mittelpunkt - Waffen und nochmals Waffen, Kampf-Panzer und nochmals U-Boote, Maschinenpistolen insbesondere für den Straßenkampf gegen eine rebellierende Jugend. Schnellfeuerwaffe G3 - Made in Germany.
22.000 DOLLAR - RÜCKFLUG MIT SARGAm 10. Juni 1977 kehrte die Leiche Elisabeth Käsemanns im Frachtraum einer Lufthansa-Maschine nach Deutschland zurück, wurde sie in ihrer Heimatstadt Tübingen beerdigt. Die Eltern hatten über Mittelsmänner den Leichnam ihrer Tochter für 22.000 Dollar freikaufen können. Vater Ernst Käsemann musste nach Argentinien reisen, um den Leichnam seiner Tochter ausgehändigt zu bekommen. Der zerschundene Körper hatte weder Haare noch Augen. Gerichtsmediziner in Tübingen konstatierten: dass Elisabeth von hinten durch vier Schüsse abgeknallt worden war , was auf eine typische Exekution hinweist.
BEERDIGUNGElisabeth Käsemann wurde am 16. Juni 1977 auf dem Friedhof Lustnau in Tübingen beigesetzt. An diesem Tag erklärten ihre Eltern: "Wir haben heute unsere Tochter Elisabeth bestattet. Am 11. Mai 1947 geboren, am 24. Mai 1977 von Organen der Militärdiktatur in Buenos Aires ermordet, gab sie ihr Leben für Freiheit und mehr Gerechtigkeit in einem von ihr geliebten Lande. Ungebrochen im Wollen mit ihr einig, tragen wir unsern Schmerz aus der Kraft Christi und vergessen nicht durch sie empfundene Güte und Freude."
HAFTBEFEHLEFinale des Verbrechens - im Auftrag der Koalition gegen die Straflosigkeit vieler Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Argentinien während der Militärdiktatur erstattete am 25. März 1999 Rechtsanwalt Roland Deckert Strafanzeige im Fall Käsemann. Das Amtsgericht Nürnberg erließ am 11. Juli 2001 Haftbefehl gegen den früheren argentinischen General Carlos Guillermo Suárez Mason. Er stand unter konkretem Verdacht, die Ermorderung Elisabeth Käsemanns befehligt zu haben.
FOLTERER - "EL OLIMPO"Ihr Scherge, Carlos Guillermo Suárez Mason (*1924+2005), der in Argentinien den Beinamen "der Schlächter des El Olimpo" trug, wurde für die Entführung von 254 Personen und der illegalen Adoption von Kindern verschwundener Kritiker verurteilt. Im Jahre 1979 sagte er angeblich gegenüber einem Vertreter der US-Botschaft, dass er jeden Tag zwischen 50 und 100 Todesurteile unterzeichne. Italien, Deutschland und Spanien hatten seine Auslieferung beantragt. - Abgelehnt.
FREIHEIT - STRAFFREIHEITIm November 2003 wurden Auslieferungsanträge der deutschen Justiz gegen die Beschuldigten Jorge Rafael Videla, ehemaliger Präsident der Militärjunta, und gegen Ex-Admiral Emilio Eduardo Massera erlassen. - Die Anträge aus Deutschland wurden am 17. April 2007 vom Obersten Gerichtshof Argentiniens abgewiesen - die Akte Elisabeth Käsemann endgültig geschlossen.
FOLTERZENTRUM ALS PARTY-KELLERNur wenige der geheimen Gefangenenlager oder Folterzentren sind nach den Jahren der Militärdiktatur (1976-1983) als Gedenkstätten erhalten geblieben. Die Gebäude von "El Vesubio", in der Elisabeth Käsemann ihr Leben ließ, wurden vorsorglich abgerissen. Ein früheres Folterzentrum im Stadtteil Belgrano von Buenos Aires diente in den 90er Jahren als Partykeller - ein ehemaliges Junta-Mitglied hatte ihn gemietet, um dort die Hochzeit seiner Tochter zu feiern.
"Wer nicht kämpft geht unter, wer kämpft reibt sich auf" - oder wird des Nachts im Schlaf er- schossen - Waldfriedhof zu Würzburg in Bayern
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Petra Karin Kelly *23. November 1947 in Günzburg; + 01. Oktober 1992 in Bonn
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Überall marschierte Petra Kelly vorneweg, sprach mit vibririerendem Menschheitpathos vor 400. ooo Demonstranten im Jahr 1981 gegen Hochrüstung, atomare Aufrüstung im Bonner Hofgarten. Folgerichtig wurde sie im Jahre 1982 mit dem Alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) geehrt. Der politische Aufstieg der Petra Karin Kelly in der grün-alternativen Friedensbewegung verlief atemberaubend. Im Jahre 1977 gelangte sie in den Bundesvorstand des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz, zwei Jahre später wurde Petra Spitzenkandidatin der Wahlliste "Sonstige Politische Vereinigungen - Die Grünen" für die Europawahl 1979. Schon ein Jahr später avancierte sie zur ersten Parteisprecherin der von ihr mitgegründeten Partei "Die Grünen". Im Bundestag fungierte sie im Jahr 1983 als Sprecherin ihrer Fraktion.
Ihre Wahrnehmungen und Empfindungen galten das Leiden der Menschen und krassen Ungerechtigkeiten in ihrer Epoche. Sie litt seelisch darunter. Zuweilen schrieb sie Sätze über sich auf, wie schwach, wie zerbrechlich sie sich fühlte. Seit ihrer Kindheit war sie nierenkrank. Sie litt unter der Schule, sie litt unter dem Verlust des Vaters, sie litt an den Folgen der familiären Zerwürfnissen wie viele Scheidungskinder. Jahre später, als Petra zwischen 1972 und 1982 als Verwaltungsrätin bei der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel arbeitete, litt sie unter der Behäbigkeit der Bürokratie und viel später an und unter den Grünen Parteikollegen auf den Abgeordneten-Bänken.
Ihre Männer, ihre Lebensgefährten hatte Petra Kelly fast nur in ihrem beruflichen Umkreis gefunden. Den letzten Partner lernte sie im November 1980 kennen. Gert Bastian, seines Zeichens Generalmajor der Bundeswehr, war im Streit über die Richtigkeit des NATO-Doppelbeschlusses aus der Armee ausgeschieden und hatte sich mit einseitigem Abrüstungsverlangen ("Krefelder Appell") an den Westen der Friedensbewegung angeschlossen. Mitte der achtziger Jahre bezogen Kelly/Bastian ein gemeinsames Haus in Bonn - arbeiteten erst noch im Bundestag, später zusehends gegen ihre geringer werdende Bedeutung, ihren Einfluss, gegen ihr verblichenes Charisma bei den Grünen an. Abstieg, Zerwürfnisse, Bitterkeit.
Petra Kelly schulterte das Leid dieser Erde - als Mensch zerbrach sie daran und wurde im Schlaf ermordet.
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Grabkreuz von Heinrich Böll auf dem Friedhof in Merten bei Köln
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Heinrich Böll * 21. Dezember 1917 in Köln; + 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich
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Auf dem Friedhof Lourmarin im Département Vaucluse (France)
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Der Tod als absolutes Ende und unausweichliche Fatalität
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